Technik

Gedanken eines Tennisschülers:

„Pass auf, du musst seitlich stehen, seitlich zum Ball,
verstehst du? Und nimm deine Füsse zusammen. So! Nicht so!
Der rechte schräg rechts seitlich, der linke zeigt nach vorn,
Fussspitze gegen den Netzpfosten.– den Ball anschauen –
mit der Hüfte rotieren– locker bleiben– Schläger nicht festhalten – bei Bodenkontakt in Knie gehen – Knie anschauen, dem Schläger entgegengehen –
Hüfte festhalten – Abstand ausschwingen und auf dem Höhepunkt zuschlagen und dann entgegengehen – anschauen – rumschwingen – kommen lassen –
Mitte treffen – mit dem Fuss in die Knie gehen…mein Gott,
das kann doch nicht so schwer sein!“

Kopieren Sie nicht die Technik eines Spitzenspielers. Da viele motorisch und koordinativ nicht so begabt sind wie Spitzenspieler und deswegen nie „schön“, d.h. mit runden lockeren Schlägen spielen können, bleiben solche Zielsetzungen Vision und führen zu Frustration. Wir helfen ihnen dabei, ihre Tennsidentität zu finden.

Wie Sie mit ihrem Lebens- oder Ehepartner ein vergnügliches Tennisspiel ohne Streitereien und Vorwürfe bestreiten können, ist uns ein echtes Anliegen. Dabei geht es um die richtige Einstellung zum Platzieren können, das gefühlvolle Schlagen des Balles und das zielorientierte Lernen.

Bei Netzrollern dürfen Sie sich auch freuen, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, denn sonst müssten Sie sich für alle Punktbälle entschuldigen, weil ja auch diese meistens Zufall sind. Auch Spitzenspieler können ihre Punkte nicht erzwingen. copyright© 2005 by M.Golser