Psyche

Sie stören den Spielrhythmus des Gegners erfolgreich: Fliegen verjagen, Schuhe nachbinden, lange auf der Bank sitzen und sich genüsslich den Schweiss abtrocknen, auf die Toilette gehen, etwas zu trinken holen, die Bälle auswechseln lassen.
Sehr beliebt ist, plötzlich zu hinken (wenn einer da ist, den Physiotherapeuten holen) und beim Spielstand von 0:6, 0:5 den Platz zu verlassen, weil man verletzt ist.

Nur wenn Sie nichts denken, d.h. intuitiv spielen,  können Sie überprüfen, ob Sie technisch und taktisch automatisch handeln. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das denkende Ich ausschalten.

Da der Wettkampfrhythmus (Verhältnis Pausen:effektive Spielzeit) des Tennisspiels 2:1 beträgt, setzen wir Grill- und Ballmaschinentrainings nur gezielt zur Förderung der Willensstärke und Sprintfähigkeit ein, denn weniger spielen ist oft mehr! Das 4-Punkte-Programm nach James E. Loehr hilft Ihnen bei der Pausengestaltung.

Damit bei negativen Gedanken die These „du wirst was du denkst“ nicht auf Sie zutrifft, zeigen wir Ihnen anhand einer einfachen und wirkungsvollen Methode für die Gedankenkontrolle, wie Sie mit Aengsten, Aerger, Nervosität und Druck umgehen können. So kann es durchaus sein, dass Sie danach gerne gegen unfaire Gegner spielen, den Aufschlag nicht mehr  so wichtig  nehmen, die Klassierung keine Rolle mehr spielt und Sie kein Mitleid mit Ihren Gegnern mehr haben. copyright© 2005 by M.Golser